Männerprobleme

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Verbreitete Männerprobleme und was du gegen sie tun kannst

Ein Mann muss immer potent und sexuell aktiv sein? Pustekuchen! Männerprobleme sind keine Kleinigkeit und sollten von dir nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Leider haben viele Männer immer noch ein Problem damit, rechtzeitig zur medizinischen Vorsorge zu gehen. Dabei kannst du mit etwas weiser Voraussicht Männerprobleme von vornherein ausschließen, wenn du etwas dagegen unternimmst.

Ich weiß, dass auch viele Männer unter großem Druck stehen. Du musst ständig funktionieren, im Job und im Privaten. Du sollst aufmerksam und einfühlsam sein und dann am besten in Sachen Sex auch die Führung übernehmen, egal wie ausgeprägt die weibliche Emanzipation ist. Ja, da kann man(n) schon mal schlapp machen. Doch damit stehst du nicht allein da, denn jeder fünfte Mann kämpft beispielsweise mit Erektionsstörungen. Du bist also nicht allein.

Die 5 häufigsten Männerprobleme

1. Erektile Dysfunktion

Es kann viele Gründe geben, warum du im Bett nicht hart wirst. Von psychischem Stress, bis hin zu Hormonstörungen oder schlechter Durchblutung. Wenn du denkst, du bist betroffen, dann empfehle ich dir Stück für Stück alle Probleme anzugehen. Nimm dir Zeit für Sex, schalte deinen Kopf auf. Bewege dich mehr und lebe gesünder. Erst wenn du merkst, dass die Änderungen auch nichts bringen, solltest du zum Urologen gehen.

2. Probleme mit der Prostata

Prostataprobleme sind Männerprobleme, die sehr häufig auftreten. Immerhin gibt es bis zu 28.000 Prostatakrebs-Neuerkrankungen pro Jahr. Vor allem ab 50 solltest du vermehrt auf Symptome achten, wie Probleme beim Wasserlassen oder Blut im Urin. Keine Sorge, nicht immer ist das Krebs, sondern oft nur eine einfache Prostatavergrößerung. Diese lässt sich schnell behandeln, aber du solltest sie keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen.

3. Sexsucht

Vielen Menschen scheint es immer noch nicht bewusst zu sein, aber Sexsucht ist ein sehr weit verbreitetes und ernsthaftes Problem. Die Symptome sind nicht immer eindeutig erkennbar und häufig ist der Verlauf sehr schleichend, aber gerade darum gehört die Sexsucht auch zur gefährlichen Sorte der Männerprobleme, deren Schaden bei Nicht-Behandlung oft sehr groß sind.

4. Geschlechtskrankheiten

Wenn du beim Sex nicht richtig aufpasst oder häufig wechselnde Sexualpartner hast, dann ist das Risiko durchaus hoch, dass du dir eine Geschlechtskrankheit einfängst. Hier kannst du mit wenigen Schritten und den richtigen Maßnahmen solchen Problemen im Bett vorbeugen und dafür sorgen, dass diese Männerprobleme richtig behandelt werden.

5. Zu früh kommen

Vorzeitige Ejakulation ist durchaus häufig verbreitet und ist stets eine sehr nervige Angelegenheit. Gelegentlich kommt es auch vor, dass der Samenerguss völlig ausbleibt, auch wenn das eher die Seltenheit ist. Hier spielen oft Alter und sexuelle Erfahrung eine entscheidende Rolle. Diese Art der Männerprobleme hat aber auch häufig etwas mit psychischen Problemen zu tun.

Was du dagegen tun kannst!

Zu allererst solltest du keine Angst haben, die Männerprobleme zu akzeptieren. Es ist keine abnormale Sache, die dich unmännlich macht. Konsequentes Ignorieren bringt dich nicht voran und macht zum Beispiel im Zusammenhang mit den Prostataproblemen die Dinge auch schlimmer. Männerprobleme im sexuellen Bereich, egal welcher Natur, sind völlig normal und in den meisten Fällen behandelbar, wenn du rechtzeitig reagierst. Und bereits vorher lohnt sich der Blick in das eBook Der Geist ist willig, doch das Fleisch macht schlapp von Jolanta Gazanis, welches das Thema Männerprobleme auf unterhaltsame und lehrreiche Art aufarbeitet.

Drei wichtige Tipps gegen Probleme unter der Gütellinie:
  • Sprich mit deinem Partner. Du brauchst keine Hemmungen haben, die Männerprobleme zu thematisieren und zu besprechen. Deine Partnerin wird dir dankbar sein, dass du mit den Männerproblemen zu ihr kommst und mit ihr offen darüber sprichst.
  • Schaue zuerst, was du selbst an dir und deinem Verhalten ändern kannst. Gesunde Ernährung, viel Bewegung und auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab einem bestimmten Alter bringen schon viel.
  • Suche dir einen Arzt, zu dem du Vertrauen aufbauen kannst. Während ein Urologe sich natürlich in erster Linie mit den medizinischen Bereichen auseinandersetzt, behandelt ein Psychologe die Männerprobleme auf einer anderen Ebene.