Verführung: Die Rothaarige in Marians Schlafzimmer

Veronika in Bed with Berlin

Verführungs-Szene aus der erotischen Berlin-Serie „In Bed with Berlin“. Was tust Du, wenn die rothaarige Handwerkerin überraschend halbnackt in Deinem Bett liegt?

Marian im Schlafzimmer: Veronika liegt nicht mehr nackt in seinem Bett. Sie sitzt auf der Bettkante, hat ein anderes T-Shirt an als heute morgen, ebenso eng geschnitten und halb durchsichtig, und sie trägt wieder keinen BH. Sie ist dabei, in ein Paar helle, enge, an vielen Stellen ausgefranste und halb geflickte Jeans zu schlüpfen. Einen Slip trägt sie nicht. Ihre rote lockige Mähne umspielt jetzt offen und wild ihr anziehendes Sommersprossengesicht, das allerdings momentan ziemlich verärgert aussieht. Und enttäuscht, was sie aber zu verbergen versucht. „Sorry, ich wusste nicht, dass du eine Freundin hast. Nichts in deiner Wohnung hat darauf hingedeutet. Nicht, dass ich während deiner Abwesenheit hier rumgeschnüffelt hätte. Es war einfach offensichtlich, allein schon anhand des Zeugs, was so im Bad herumsteht: keine weiblichen Utensilien.“

Sie zieht die Jeans hoch, die ihren knackigen Hintern unglaublich gut betont und bückt sich zu allem Überfluss, um ihre Sandalen zu schnappen.

Bei diesem verführerischen Anblick macht sich ein Ziehen in Marians Lenden breit. Sie ist echt sexy, diese Frau, und hat einfach einen tollen Körper.

„Sie ist nicht meine Freundin“, sagt er ganz ruhig. „Ich lebe momentan und schon seit einigen Monaten quasi als Single. Sie ist meine … Cousine, aber eigentlich so was wie `ne Schwester für mich.“

Veronika sieht ihn mit einem spöttischen Blick an, versucht, in ihre Sandalen zu schlüpfen, was ihr nicht recht gelingt. Marian geht auf sie zu. „Hey, ich war sehr gespannt, ob du hier sein würdest, wenn ich nach Haus komme. Und ich freue mich sehr, dass du wirklich da bist und auf mich gewartet hast. Ich habe den Tag über nämlich ziemlich oft an dich gedacht und genau das gehofft: dass du hier bist. Möglichst genau hier, in diesem Zimmer, in diesem Bett.“

„Was heißt denn ‚quasi‘ als Single? Mit temporären Ausnahmen, die dann doch mal hier und da überraschend auftauchen wie deine angebliche Cousinenschwester?“ meint Veronika in bissigem Tonfall.

„Hier taucht niemand überraschend auf, nicht mal meine… Mutter“, ist Marians Antwort. Kurze Pause, sie schaut ihn schmollend an.

“Komm, sei nicht mehr verstimmt. Sicher hätte ich gleich in mein Schlafzimmer gehen sollen, um nachzusehen, ob du hier bist, und nicht erst in die Küche zum Kühlschrank“, sagt er mit weicher Stimme.

Sie fummelt verärgert an ihren Sandalen herum. Eigentlich hat sie überhaupt keinen Grund dazu. Er hatte sie nicht eingeladen – nicht wirklich – und sie kann nicht erwarten, dass sie nackt in sein Leben platzt und er gerade zufällig bereit ist dafür. Aber Lust hat sie jetzt einfach keine mehr.

Und die Story mit seiner Cousine, die glaubt sie ihm auch nicht wirklich.

Wäre ja auch zu toll gewesen, so ein Leckerbissen, hetero und dann noch Single…Sie beschließt, dass sie in Zukunft auf solche dummen Spontanaktionen verzichten wird, steht auf, nimmt ihre Sachen und will gehen. Sie sagt: „Du, es ist alles ok. Ich bin manchmal eben etwas zu forsch, tut mir leid.“

Sie drückt sich an ihm vorbei, um aus dem Zimmer zu kommen, ihre Brüste streifen seinen Arm.

Ich darf sie jetzt auf keinen Fall gehen lassen, denkt Marian.

Seine Hand greift wie von selbst zärtlich an ihr Kinn, streicht darüber, dann über ihre Wange nach hinten in ihre vollen roten Locken. Fest packt er zu und hält sie fest.

Sie hält inne, stößt einen kurzen, wütenden Ton aus, blickt ihn mit wutfunkelnden Augen an.

„Ich hatte wirklich gehofft, du würdest hier sein.“

„Und deine Cousinenschwester?“

„Die wird uns nicht stören. Sie ist total in Ordnung. Ich habe wirklich den ganzen Tag an dich gedacht. Ich lass’ dich jetzt nicht so einfach gehen!“

Und damit ist Veronika entwaffnet. Sie sieht ihn aus ihren großen, grünen Augen mit einem Augenaufschlag an, der sagen soll: okay, ich glaube dir jetzt mal, denn ich will dich. Sie reckt sich hoch zu seinem Gesicht und küsst ihn zärtlich und langsam, was er augenblicklich erwidert. Ihre Lippen berühren sich erneut, ein langer Kuss beginnt, erst weich und vorsichtig, dann wird er heftiger und leidenschaftlich.

Und dann geht alles sehr schnell. Marian ist im Bruchteil von Sekunden – so fühlt es sich jedenfalls an – mehr als einfach nur heiß auf Veronika. Sie spürt seine feste Erektion, die sich gegen ihren Unterkörper drückt. Er küsst ihren Hals, seine Hände umschließen ihre wunderbaren Brüste, spielen mit ihren aufgerichteten Brustwarzen, wandern weiter zu ihrem Rücken, seine Hände werden jetzt hastiger und greifen unter ihr T-Shirt, er spürt ihre nackte Haut, die bei rothaarigen Frauen besonders zart und weich zu sein scheint, dann wieder ihren nackten, runden, festen Busen, der sich grandios anfühlt, einfach zum Niederknien. Und genau das tut er jetzt auch und öffnet ihre Jeans, um sie mit einem Ruck gen Boden zu ziehen. Zum Vorschein kommt ihr roter, unrasierter Busch, und sein Gesicht versinkt darin, seine Hände umfassen ihren tollen Arsch, seine Zunge sucht ihre Klitoris und findet sie schnell. Veronikas Sex riecht geduscht und frisch – nach seinem Duschgel, registriert er nebenbei. Seine Zunge und seine Nase genießen es, wie sich der Geruch von Frische mit dem ihrer eigenen, leicht salzigen Feuchte vermischt, die schnell zunimmt. Sie stöhnt heftig auf, und er weiß, dass er richtig liegt, mit dem was er tut. Da ist keine Vorsicht mehr, kein Vorbehalt, kein Herantasten, es geht sofort zur Sache, als hätten sie beide ihre sexuellen Energien schon wochenlang aufgestaut und füreinander aufgehoben, bis sie sich jetzt entladen können, endlich!

Dabei haben sie sich heute Morgen das erste Mal gesehen.

Dann lässt er von ihr ab, steht auf, küsst ihren Mund, erneut treffen ihre Zungen gierig aufeinander, und sie greift an den harten Schwanz in seiner Hose. Mit einem Ruck hebt Marian sie hoch und legt sie auf sein Bett, fast wirft er sie, sodass das Bett leise nachwippt. Sie schaut ihn überrascht an. Er reißt sich förmlich sein weißes Hemd vom Leib, für das Öffnen aller Knöpfe hat er jetzt keine Zeit, er öffnet nur die oberen, zieht es dann über dem Kopf aus und wirft es auf den Boden. Er öffnet ihre Schenkel, was sie gern geschehen lässt, und da liegt das Paradies vor ihm in Form der roten, gekräuselten Schamhaare und der bereits leicht aufgeschwollenen, rosa glänzenden und feuchten Schamlippen. Die Knospe – er hat noch nie so eine große gesehen – schaut deutlich sichtbar heraus. Marian umfasst ihre Hüften mit beiden Händen und vertieft sich in ihrem intimsten Bereich. Er leckt und saugt an der Klitoris, die noch stärker anschwillt, und dann greift eine Hand in ihr festes Loch darunter und massiert ihr Innerstes. Veronika stöhnt laut und hemmungslos, der untere Bereich ihres Körpers drängt sich ihm entgegen, sie reibt sich an seiner Zunge, seiner Hand, seinem Gesicht, sie keucht schneller, drängt schneller auf und ab. Das geht viele, lange Minuten so, der Begriff von Zeit wird inexistent. Veronika genießt es zunehmend und mit heftigeren Bewegungen ihrer Lenden, und sie lässt es ihn mit immer lauterem Stöhnen wissen, bis ihre Beine ein paar Sekunden lang zittern und sie dann explodiert, laut und klar. Er spürt ihr zuckendes Inneres ganz stark, und es flaut nur langsam ab. „Oh Himmel, das war unglaublich, Marian“, bemerkt sie wenige Momente später etwas erschöpft.

Marian kann nicht glauben, was er gerade getan hat. Nicht nur, dass er ja eigentlich Anna heute vormittag noch sehr zärtliche Gefühle gezeigt hat und sein Schwanz viel Spaß mit ihr hatte. Nein, er hatte sich noch nicht einmal zwischendurch waschen können und hat jetzt quasi die Spuren von Anna und Veronika am Körper. Zu allem Überfluss ist Lena gerade mal zehn  Minuten in seiner Wohnung und den ziemlich lauten Sex ihres Cousins mit der unbekannten nackten Rothaarigen dürfte sie wohl kaum überhört haben. Neben dem klitzekleinen  schlechten Gewissen gegenüber Anna schleicht sich nun auch etwas Scham gegenüber Lena ein.

Diese Leseprobe ist ein Auszug aus dem erotischen eBook „In Bed with Berlin, Staffel 1“ von Michalina Mayerhoff.

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