Devot auf dem Parkplatz

Amateur ließt Auszug aus dem eBook Carolin vor
Devot auf dem Parkplatz aus dem eBook Carolin (c) Shutterstock

Wie eine selbstständige Frau zur willenlosen Sklavin wird, erfährst Du im BDSM Roman Carolin. Reizvolle Erziehungsmaßnahmen und dominante Fantasien. Und das stilvoll geschrieben. Ein Amatuer liest für euch einen heißen Abschnitt vor.


»Das übliche Chaos.« Sein Blick versank in ihrem Dekolleté.

»Mach noch einen Knopf mehr auf.«

Einen kleinen Augenblick währte ihr Zögern, dann tat sie, was er wollte, und bekam zu hören:

»In Zukunft wirst du keinen BH mehr tragen, wenn wir uns treffen.«

 

Es war keine Bitte, es war eine Anweisung, Carolin nickte stumm.

 

»Hast du ein Höschen an?«

»Natürlich.«

Im nächsten Moment kam ihr der Freitag in den Sinn und sie begriff, dass es so natürlich gar nicht war.

»Wie sieht es aus?«

Zögernd rang sie um Worte. »Es ist schwarz … Und ziemlich klein …«

»Beschreib es genauer!«

»Na ja, es ist vorn mit Spitzen besetzt und halb durchsichtig … Es ist ein String.«

»Gib’s mir!«

Ihm geben? Hier? Jetzt?

Natürlich hier, natürlich jetzt! Sie schaute sich um, sah seinen Kollegen ein ganzes Stück weit entfernt, er kehrte ihnen den Rücken zu, wurde in Atem gehalten von den schimpfenden Autofahrern, die endlich parken wollten, nicht weiterkriechen im zähen Stau.

Einige Besucher verließen die Messe und gingen zum Auto, aber keiner kam in ihre Nähe.

Sie griff mit beiden Händen unter den Rock, streifte das Höschen hastig ab, zog es über die Schuhe, richtete sich auf und reichte es Simon, der es in die Seitentasche seiner uniform-ähnlichen schwarzen Jacke steckte.

Hatte jemand etwas bemerkt?

Es schien nicht so, niemand schenkte ihr Beachtung, soweit sie sah.

»Komm näher!«

Sie setzte einen Schritt nach vorn und stand so nahe vor dem Stuhl, wie Simon vor ihr gestanden hatte im Park.

Ihr nacktes Knie berührte seine schwarze Hose, ihr Herz pochte aufgeregt, sie wollte sein Gesicht berühren, ihn streicheln, doch stand ihm danach nicht der Sinn.

 

»Leg deine Hände auf den Rücken, als seien sie gefesselt!«

Sie tat es, verschränkte sie fest ineinander, damit sie sich nicht gleich wieder lösten, schaute zu ihm hinab, sah nur ihn, sonst nichts, ihn und seine Hand, die sich unter ihren Rock schob und zielstrebig zwischen ihre Beine glitt, als wären sie ganz alleine irgendwo in der Dunkelheit seines Zimmers.

 

Grob packte er zu, entfachte loderndes Feuer, entriss ihr Seufzer der Lust, nicht zurückzuhalten. Wie von weit her klang seine Stimme:

»Die fremden Blicke und Hände. Manchmal werden Träume wahr, halbwegs zumindest, denn eigentlich hast du zu viel an.«

Verlangte er etwa einen Striptease von ihr, hier mitten auf dem Parkplatz?

Nein, das nicht, ihre Lust aber, die wurde enthüllt von der harten, zärtlichen, aufreizenden Hand, die sie schmelzen ließ. Sie kämpfte nicht mehr an gegen die sinnlichen Seufzer, ihr Kopf legte sich zurück, die Lippen öffneten sich, die Hüften kreisten, verschränkt blieben die Hände auf dem Rücken wie fest-ge-kettet.

 

»In Zukunft ziehst du kein Höschen mehr an, wenn du weißt, dass wir uns begegnen«, sagte er.

»Immer wenn ich dich sehe, will ich wissen, dass du unter dem Rock nackt bist.«

Es waren Worte, die wie eine Verheißung klangen, das Versprechen einer Zukunft voller Erwartung und deren Erfüllung, süße Leidenschaft.

Ein Finger schob sich in ihre brennende Muschi, krümmte sich, ließ sie stöhnen.

 

»Und du wirst dich in meiner Gegenwart nicht mehr auf den Rock setzen, wirst ihn hochschlagen wie im Park, wirst auf dem nackten Po sitzen und die Knie öffnen zum Zeichen deiner Ergebenheit.«

»Ja. Ich werde alles tun, was du von mir verlangst.«

Diese Leseprobe ist ein Auszug aus dem erotischen eBook Carolin von Jürgen Bruno Greulich.

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