Sex mit einem Fremden in der Umkleidekabine

Sex mit einem Fremden in der Umkleidekabine Leseprobe

 

Würdest Du Dich von einem fremden Mann in derKaufhaus-Umkleide verführen lassen? Auch, wenn dir Verkäuferin draussen wartet? Lena tut es.

 

Gedankenverloren streift sie durch die Wäscheabteilung.

Eine Verkäuferin um die 50, korpulent und mit strengem Blick über den Rand ihrer Lesebrille hinweg auf Lena gerichtet, verdächtigt das hübsche Mädchen ein klein wenig, möglicherweise etwas klauen zu wollen. Ihre Tasche ist echt riesengroß.

Lena ignoriert sie und durchstreift die verschiedenen Luxusmarken. Sie bleibt an einer Marke hängen. Irrsinnig schöne BHs hängen hier. Sie greift zu dem einen oder anderen Stück. 80B? Sie kann sich nie an ihre BH-Größe erinnern, die fallen ja auch immer wieder anders aus. Oder 75C? Wie war das gleich?

Da tritt ein Mann neben sie, vielleicht Ende dreißig. Zunächst sieht Lena nur seine schönen Hände direkt neben sich, die vorsichtig und beinahe zärtlich das Material des einen oder anderen BHs zu prüfen scheinen. Sie schielt zur Seite, um den Mann richtig sehen zu können. Gott, er riecht gut, das ist das nächste, was sie wahrnimmt. Nicht nach irgendeinem Männerparfüm, nein, nach sich selbst! Der riecht einfach so! Unglaublich verführerisch, wie kann das sein? Sie dreht sich jetzt zu ihm nach rechts, um ihn anzuschauen. Er ist irrsinnig attraktiv, Alter schwer zu bestimmen. Mitte dreißig? Vielleicht schon vierzig? Bei den schönen Händen könnte er Pianist sein. Seine Haut ist nahezu blass, sieht aber nicht ungesund aus. An den Handgelenkten, die unter seinem Jackett hervor rutschen, sind seine Haare pechschwarz auf blasser Haut. Unglaublich sexy. Sein Haar ist weder kurz geschnitten noch lang, aber ganz glatt und es sieht sehr weich aus. Jetzt schaut er sie an. Seine Augen sind stahldunkelblau, unfassbare Augen sind das.

Lenas Herz klopft jetzt stärker. Sie nimmt einen BH in die Hand und betrachtet ihn eingehender.

„Der könnte meiner Frau gefallen“, spricht der Schwarzhaarige sie an.

„Sie suchen etwas für Ihre Frau?“ bemerkt Lena. Er nickt. Er greift nach einem anderen Teil. Sein Blick geht von Lenas Gesicht, direkt in ihre Augen (O Gott, ihr werden die Knie weich, diese Augen!) und dann, völlig schamlos, als sei es das Normalste überhaupt, zu ihrem Busen. Seine Augen heften sich an Lenas Brüste und lassen für Sekunden nicht mehr los. Dann schaut er ihr wieder in die Augen und beginnt zu lächeln. „Ich weiß nicht, ob die Größe richtig ist. Aber wenn ich sie so anschaue … meine Frau ist ähnlich gebaut wie Sie. Darf ich mal?“

Lena weiß nicht, was er meint und ist für einen Moment verwirrt. Da hat der Mann schon eine Hand an ihrem linken Busen und knetet ihn ein bisschen, während er konzentriert genau dorthin schaut. Dann hebt er den Kopf und blickt irgendwo hin in die Ferne, sodass er sich auf das Fühlen konzentrieren kann.

„Ja“, sagt er und lässt los, „das könnte hinkommen. Würden Sie so freundlich sein und mir einen Gefallen tun? Damit meine ich, den BH mal anprobieren und mir sagen, ob er passt?“ Lena, völlig verwirrt, nickt hastig. „Ja, klar … warum nicht?“

„Wissen Sie was, wir suchen noch den passenden Slip dazu.“ Und schwupps, schon hat er ihn gefunden, so als wüsste er genau, wo er hingreifen muss. Er will schon gehen, sieht dann aber noch ein andersfarbiges Set mit sehr viel mehr Spitze. „Und das nehmen wir auch noch mit. Ist die gleiche Größe“, fügt er hinzu.

„Kommen Sie, die Anprobe-Kabinen sind wohl hier drüben“, sagt der Mann. Er scheint sich auszukennen und nur so zu tun, als müsste er suchen.

„Kaufen Sie öfter Dessous für Ihre Frau?“ will Lena, für einen Moment misstrauisch geworden, jetzt wissen. „Nein“, antwortet der Unbekannte, „sonst wüsste ich ja die Größe.“

Der attraktive Mann setzt sich in einen Sessel und lässt Lena nicht mehr aus den Augen, wie sie hinter dem schweren Vorhang einer Kabine verschwindet. Er beobachtet, wie ihr Kleid und dann ihr eigener BH zu Boden fallen. Ob sie fertig sei, will er drei Sekunden später wissen. Der Vorhang öffnet sich und Lena steht da wie hingegossen. Ihr wunderschöner Körper passt genau in BH und Slip. Der gut riechende Mann steht auf und geht auf sie zu.

„Passt doch wie auf Ihren tollen Körper gemalt,“ kommentiert er. Seine Hände streifen erst leicht am Rand des knappen BHs, dann über ihre Taille und nackten Hüften zum Rand des Slips. Er umschließt mit beiden Händen ihre vollen Brüste, greift ziemlich fest zu und sagt: „Ja, passt wirklich.“ Lena gefällt das alles, weil ihr der Mann gefällt. Sie versucht, ein Aufstöhnen zu vermeiden, was der Unbekannte natürlich bemerkt. Sie beschließen, dass Lena das andere Dessous-Set, das sie mit in die Kabine gebracht haben, auch anprobieren soll. Der Mann bleibt vor der Kabine stehen und wartet geduldig. Wieder öffnet sich der Vorhang, und Lena sieht hinreißend aus, wie ein Dessous-Model. Er schaut anerkennend an ihrem Körper herunter, dann hoch in ihre Augen, ganz direkt und intensiv, und um Lena ist es geschehen. Es fühlt sich an wie eine Einverständniserklärung. Der Unbekannte macht blitzschnell einen Satz in die Kabine und zieht den Vorhang zu.

Sie stehen voreinander, er berührt ihren Busen in dem BH zärtlich und vorsichtig, ähnlich wie ein Maler sein Modell studiert. Er schaut ihr wieder mit seinem magischen Blick direkt in die Augen. Er scheint genau zu wissen, was er bei Lena auslöst. Seine Augen sind unglaublich wach und präsent, aber gleichzeitig verklärt von seinem Begehren. Lena hat noch nie solche Augen gesehen. Der Mann greift in die BH-Schalen und berührt erst vorsichtig, dann fester Lenas Brustwarzen. Er schaut sie wieder an, als würde er ihre Reaktion überprüfen wollen. Mein Gott, er riecht so gut. Lena kann nicht mehr, sie schaut seine hellen Lippen an. Sie haben eine ähnliche Farbe wie seine blasse Haut. Und sie ist diejenige, die ihn jetzt zuerst küsst und dabei ihre Hände um seinen Kopf schlingt, die weichen glatten Haare spürt. Sie hat sich einfach getraut, registriert sie! Er erwidert ihren Kuss voller Leidenschaft, sie drängt sich an ihn und seine Hände greifen rasch und gezielt zu ihrem kleinen, prallen Hintern. In einer fließenden Bewegung gleiten diese Hände hoch zu ihren erregt wartenden Brüsten, bevor sich eine seiner Hände den Weg in ihren Slip bahnt. Lena stöhnt auf, dieser Mann umschmeichelt ihren Körper überall gleichzeitig. Er küsst ihren Hals, ihr Dekolleté, er massiert ihre Brustwarzen, die jetzt aus dem BH hervor gerutscht, ja –gequollen sind.

Lena ist total high, er auch. Sie greift ihm an den Schritt, seine Hose ist geschlossen, aber was sie da fühlt, sagt ihr, dass dieser Mann äußerst gut bestückt ist. Sie reibt die erhabene Stelle auf und ab und stöhnt immer noch verhalten, aber lauter.

Die ältliche Verkäuferin mit der Brille steht in der Nähe der Kabine. Sie beobachtet mit zusammen gekniffenen Lippen, dass ein Mann und eine Frau hinter jenem Vorhang stehen und – den Geräuschen nach zu urteilen – Gott weiß was anstellen. Sie nähert sich dem Vorhang, hinter dem es immer heftiger zugeht und das Gestöhne lauter wird. Wütend reißt sie den Vorhang zur Seite und will wissen, was hier vor sich geht. Der Mann antwortet ganz cool, dass er nur gerade prüft, ob seiner Frau die Wäsche passt.

„Hören Sie, ich lasse mich doch nicht …“, die Verkäuferin ringt nach Worten, „… verarschen! Ich seh doch, was hier läuft.“

Der Mann lächelt charmant. „So ein unwürdiges Wort in so einem eleganten Haus! Ich schlage vor, Sie lassen ums hier die Ware prüfen, damit wir wissen, was wir da kaufen werden.“

Die Verkäuferin droht, den Abteilungsleiter zu verständigen. Der Mann versucht, sie mit einem charmanten Lächeln zu beruhigen: er hat doch nur mit seiner Frau die Dessous einer möglichst authentischen Prüfung unterziehen wollen. Aber der Abteilungsleiter käme ihm durchaus gelegen, er würde schon gerne wissen, warum solvente, kauffreudige Kunden in diesem Etablissement eine so ungewohnt unfreundliche Behandlung erführen. Ob das zum Konzept gehöre oder nur die persönliche Note einzelner Mitarbeiter sei? Ihn interessiere das vor allem beruflich, er sei Journalist und immer auf der Suche nach interessanten Themen.

Lena schaut die Verkäuferin die ganze Zeit betroffen, aber unschuldig an.

Mit einem wütenden „Beeilen Sie sich aber bitte“, schließt die Dame schließlich den Vorhang und verschwindet. Der schöne Schwarzhaarige lächelt Lena an.

„So was Unerhörtes, also wirklich“, bemerkt er und küsst sie wieder. Sogleich geht er vor Lena auf die Knie, zieht den Spitzenslip herunter, an dem deutlich das Preisschild baumelt, und beginnt, Lena zu küssen, etwa da, wo sich die Klitoris befindet. Er spreizt ihre Schamlippen, sodass deren Spitze so gut wie frei liegt. Seine Zunge fährt über das empfindliche kleine Teilchen, Lena krallt vor Lust ihre Finger in seinen weichen Haaren fest und wirft unwillkürlich ihren Kopf in den Nacken.

„Oh Himmel“, stöhnt sie leise. „Das ist ja der blanke Wahnsinn!“ Er hat eine Technik drauf, sie dort so zu saugen und ganz leicht zu nagen, dass ihre Schenkel  binnen Sekunden vor Erregung zittern. Mit den Händen umfasst er ihre Hinterbacken, um ihren Unterleib näher und fester an sein Gesicht zu drücken. Lena hat so etwas noch nie erlebt. Es dauert nur ganz kurze Zeit, bis es in ihrer Möse warm und wohlig zuckt, sodass sie schwankt und nicht weiß, wie sie noch stehen bleiben soll, aber der Mann hält sie fest. Dann drückt er ihren Körper auf den Hocker im Barockstil, der mit rotem Stoff bezogen ist und goldfarbene Füße hat. Er kniet sich vor sie und leckt sie intensiv zwischen den Schenkeln.

Sie ist bei all dem ganz still geblieben, muss ich aber zusammen nehmen, nicht ganz laut zu explodieren – sondern ganz leise.

Als sie ruhiger geworden ist, erhebt er sich. Sie öffnet die Augen und schaut ihn an. „Hey, das war irre“, sagt sie heiser flüsternd. „Aber du? Was ist mit dir?“ Sie greift zwischen seine Beine. Er nimmt ihre Hand und presst sie fester auf sein Geschlecht, das sich nach wie vor in seiner schwarzen Hose befindet. Sie fühlt, dass er mit Sicherheit einen sehr schönen Schwanz hat. Aber er ist jetzt nicht mehr total steif. Er öffnet seinen Hosenschlitz und legt ihre Hand an seinen Slip, an die Stelle, an der sich hinter dem Baumwollstoff sein halb erigierter Penis befindet. Lena schaut hinunter. Sie fühlt, dass der Stoff an der Stelle seiner Schwanzspitze stark durchfeuchtet ist. Sie greift fest zu, schließt genüsslich einen Moment lang die Augen. Er ist also gekommen, einfach so. Genau wie sie. Da ist es wieder. Dieses unglaubliche Gefühl weiblicher Kraft, das ihr so neu ist und ihr so gefällt.

„Sehen Sie“, sagt er, „alles in Ordnung.“

„Ihre Frau,…“ will Lena nun doch wissen, „machen Sie mit ihr auch so was in der Dessous-Abteilung?“

„Ich bin gar nicht verheiratet“, grinst er sie schelmisch an und küsst sie noch einmal. „Und Journalist bin ich auch nicht.“

„Kommen Sie“, sagt er dann. „Ziehen Sie sich an. Wir gehen zur Kasse.“

„Wie … wir gehen zur Kasse…?“

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Erst mal will sie sich jetzt auf Marians Terrasse fünf Minuten ausruhen, versuchen, an nichts zu denken, erst recht nicht an Tom (wenn das mal gelingt!) und die Füße hochlegen. Dann viertel vor fünf unter die Dusche steigen, das sollte zeitlich reichen.

Sie zieht sich bis auf die Unterwäsche aus, tritt auf die Terrasse, spürt die Hitze und entledigt sich – einem spontanen Impuls folgend – auch noch ihrer letzten Kleidungsstücke. Nun liegt sie nackt über den Dächern der Stadt und fühlt sich wie die Queen von Berlin. Sie lässt sich noch ein Stück tiefer auf der Sonnenliege gleiten, genießt die heißen Strahlen auf ihrer nackten Haut. Ganz kurz schießt ihr der Gedanke durch den Kopf, dass irgendwelche Nachbarn sie sehen könnten, aber es ist ihr eigentlich egal. Sie weiß, wie sie aussieht und freut sich für jeden, der sie nackt zu sehen bekommt. Eigentlich ist sie ein visuelles Geschenk an die Berliner in den oberen Stockwerken! Der Gedanke gefällt ihr. Sie badet in ihrer neuen Freiheit und stellt fest, wie wahr der Satz ist: Freiheit beginnt immer im eigenen Kopf. Sie lässt die Arme links und recht von sich baumeln, legt das rechte Bein ganz bequem über die Armlehne. Nun spürt sie die Sonne auch an ihrer empfindlichsten Stelle. Die Hitze von außen löst Hitze von innen aus. Sie bemerkt, wie dieses Kribbeln zwischen ihren Beinen entsteht und sich dann fortsetzt, über ihren Bauch läuft, weiter nach oben das Herz zum Klopfen bringt und dann schließlich im Kopf ankommt und dort einen Schalter anknipst. Sie hat Lust!

Ihr schwirren die Bilder von Elena, der eiskalten Schönheit, und dem norwegischen Halbgott durch den Kopf. Sie ruft sich seinen muskulösen Körper in Erinnerung, ihre Hände spüren noch die Form seines steinharten Geschlechts und wollen nun etwas zu tun haben. Sie machen sich auf die Reise, gleiten über den Film kleiner Schweißperlen auf ihren Brüsten, umkreisen die gierig aufgestellten Knospen, schweben über vor Spannung flirrenden Härchen knapp über ihrem Bauchnabel, tauchen in den kleinen See von heißem Salzwasser, der sich in der Vertiefung gebildet hat, nehmen die Nässe mit auf ihrem Weg nach unten, über den Bauch, streichen mit Fingernägeln über die zarte Haut an den Leisten, unter der Lena ihren Herzschlag jetzt deutlich pochen sieht, und treffen sich schließlich zwischen ihren Schamlippen, die nass und voll sind, um mit einer Bewegung tief in sie zu dringen. Lenas Lippen öffnen sich. Sie legt das linke Bein über die andere Lehne und bietet der Sonne ihre breit geöffnete Muschi dar. Es fühlt sich an, als würden die Strahlen sie ficken und Lena muss sich über sich selbst wundern. So kennt sie sich gar nicht. Sie spürt, wie die Finger beider Hände abwechselnd in sie stoßen, sie nimmt sich selbst, hart und wild. Diese animalische Gier ist ihr neu. Berlin, was machst Du nur aus mir? kann sie noch denken, dann verschwimmt alles in einem Schleier aus keuchender Lust.

Diese Leseprobe ist ein Auszug aus dem erotischen eBook „In Bed with Berlin, Staffel 1“ von Michalina Mayerhoff.

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